Band-Biographie

 

 

 

 

 

 

 

Band-Biografie:

Die Geburtsstunde von Wintermond war der Anfang des Jahres 2004. Zuerst war es nur als ein reines Soloprojekt von Bandgründer Didic gedacht, in welchem er sich nach der Auflösung seiner vorherigen Band vor allem den eigenen musikalischen Ideen und dem Home- und Studiorecording widmen wollte.
Aus dem Soloprojekt wurde dann jedoch bald ein Duo, als Gabrielle 2005 für die Female-Vocal-Parts dazustieß. Damit hatte sich der Kern von Wintermond zusammengefunden, auch wenn zu diesem Zeitpunkt noch niemand daran gedacht hätte, dass daraus einmal eine komplette Band wachsen würde. Zusammen brachten beide im Verlauf des Winters 2005/2006 ihren ersten Demo-Longplayer als CD Miniauflage heraus. "Blutrot" bekam auf Anhieb gutes Feedback und war durch eigene Vermarktung in kürzester Zeit vergriffen. Doch der wirkliche Startschuss für die weitere Entwicklung kam ein Jahr später. Mit "Ein Tropfen Seligkeit" erschien der zweite Demo-Longplayer des Duos, der ebenfalls wie "Blutrot" zum Internetdownload bereitgestellt wurde. Mit diesem bewarben sich Didic und Gabrielle für Wintermond 2007/2008 beim "SonicSeducer’s Battle of the Bands Contest", bei dem es Didic mit seinem Nebenprojekt "Judas Kuss" ein Jahr zuvor bereits ins Mittelfeld der Leserwahl geschafft hatte. Mit dem Ergebnis haben beide jedoch bei weitem nicht gerechnet: Der Song "Für die Ewigkeit" kam nicht nur unter die Top 50 und nahm damit am Contest teil, sondern das Ergebnis war überraschend Platz 1 und sprengte damit jede Erwartung!
Unter dem Eindruck des Erfolgs und der Verantwortung für alle Fans und Wähler, beschlossen beide sich zusammen an die schwierige Aufgabe zu machen, nun aus Wintermond eine komplette Band zu formen, welche auch Live auftreten konnte.
Im Laufe des Jahres 2008 begann die Suche. Luk konnte bald schon durch Bekanntschaft zu Gabrielle als Lead Gitarrist gewonnen werden. Julian meldete sich auf eine Anzeige hin und wurde kurz darauf der Drummer der Band. Als letztes kam Chris dann Anfang 2009 durch Einladung von Julian zu Wintermond und spielt seitdem den Bass. Somit war die Band endlich komplett und der Weg in die Zukunft war geebnet.
Im Laufe des Jahres 2009 überschlugen sich dann jedoch die Ereignisse: Wintermond erhielt einen Vertrag mit dem Label "Danse Macabre" und spielte daraufhin im Herbst/Winter ihr erstes kommerzielles Studioalbum "Desiderium" ein, welches Anfang 2010 erschien.
"Desiderium“ blieb leider, obwohl aufgrund einer zeitlich sehr knappen Produktion ein solides Album, kommerziell leider hinter den Erwartungen zurück. Die Bandmitglieder konzentrierte sich die folgenden Jahre eher auf ihr Privatleben und ihre Familienplanung, denn die Musik war die ganzen Jahre hindurch natürlich keine Einnahmequelle, sondern ein Hobby, welches nichtsdestotrotz entgegen aller Schwierigkeiten von der Band stets weiterhin mit Leidenschaft verfolgt wurde.
Zu den Schwierigkeiten gehörten in den folgenden Jahren zum Beispiel der plötzliche Proberaumverlust in Münster, der einige Monate zwangsweise eine Probepause zur Folge hatte. Zwischen 2011 und 2015 musste die Band daher zweimal ihren Probestandort wechseln, fand jedoch schließlich in der Heimatstadt des Bandgründers Didic in Ochtrup ihr passendes Zuhause!
Von da an konnte wieder umso fleißiger an neuen Songs, Texten und der Technik gearbeitet werden. Die Musik blieb immer antreibende Passion und somit konnten die verbesserten Umstände genutzt werden, damit wieder eine neue Veröffentlichung zum Fokus wurde.
Die Arbeit an "Renascentia" begann bereits Anfang 2016 und diesmal wollte die Band sich auf ihre alten Stärken besinnen. Wie schon "Blutrot" und "Ein Tropfen Seligkeit" wurde "Renascentia" von der Band komplett selbst produziert, mit viel Zeit, Leidenschaft und Hingabe zur Musik. Obwohl der Posten eines Keyboarders, die Zeit hindurch nicht besetzt werden konnte, fanden sich außerdem hervorragende Gastmusiker, um das Werk zu unterstützen. Aus Sicht der Band ist "Renascentia" also der Startschuss in ein neues Kapitel, die Wiedergeburt von Wintermond als Band, die obwohl niemals wirklich Tod, einige Zeit geschlummert hatte.

 

Didic
Gabrielle
Luk
Julian
Chris

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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